Die Kathedrale verschwinden lassen/ zabetonować Kościół! SOS-DomPanorama

Written by european magazine (») 18. 9. 2011 in category Masonry, read: 433×

Der freie Blick auf den Dom darf nicht zugebaut werden.  http://sos-dompanorama.de/

   Ulrich-Irato Hildmann   

  • Stefan Kosiewski Die neue Mitte Frankfurts: Der Wettbewerbssieger will direkt neben die Häuserzeile am Krönungsweg das Stadthaus bauen

  

 
 
Frankfurt hat nicht nur Hochhäuser und Banken... | - Frankfurter Neue Presse - Frankfurt So wirbt man für Frankfurt! So bringt man Frankfurt positiv ins Gespräch! So kurbelt man den Tourismus an! So fördert man den Mittelstand! · · · 5 godz. temu
  • Stefan Kosiewski Frankfurt hat nicht nur Hochhäuser
    Zu "Bürger wollen kein Stadthaus":

    Stellen wir uns – abgesehen von spielenden Kindern, Parcour trainierenden Jugendlichen, Schneeballschlachten, den vielen Touristen und so weiter – das Dom-Panorama und die Skyline mit: Terrassentribühnen, einem Orchester/einer Band, Musik, Mond und Sternen oder an einem Sonntag mit einer Jazzmatinee oder einem Freilicht-Gottesdienst im Archäologischen Garten vor! Wer das einmal erleben könnte, würde die Apfel-Herz-Stadt Frankfurt nie vergessen! So wirbt man für Frankfurt! So bringt man Frankfurt positiv ins Gespräch! So kurbelt man den Tourismus an! So fördert man den Mittelstand!
    Nicht mit Baumasse, Enge, stehender Luft, Pinkel- und Drogenparadiesen. Frankfurt hat nicht nur Hochhäuser und Banken! Frankfurt hat uns – die Bürger – und Hochhäuser und Banken!
    Gerburg Klaehn,
    60385 Frankfurt
    http://sowa.quicksnake.org/Polnisches-Kulturzentrum/Petra-Roth-odchodzi-bo-chciaa-zabetonowa-katedr-we-Frankfurcie
     

Ulrich-Irato Hildmann will verhindern, dass die geplante Überbauung des archäologischen Gartens den Blick auf die komplette Westseite des Kaiserdoms versperrt.

         Ulrich-Irato Hildmann 

Wir ersuchen die Entscheidungsträgerinnen und -träger der Stadt Frankfurt im Magistrat und der Stadtverordnetenversammlung sich bei der geplanten Altstadt-Restaurierung für den Erhalt des Archäologischen Gartens vor dem Frankfurter Dom in seiner bestehenden Form einzusetzen.

Wir wollen, dass einer der schönsten Plätze das weltweit einmalige Ereignis des Frankfurter Stadtgeläuts zu erleben erhalten bleibt.

Wir wollen, dass diese Stätte nicht zu einem musealen Fossil umgewandelt wird, sondern als ein Ort des lebendigen, kulturellen Austauschs erhalten bleibt.    

Ulrich-Irato Hildmann    http://petition.sos-dompanorama.de/

 

  • Ulrich-Irato Hildmann Stellt den Dom nicht in den Schatten!
    Der Vorschlag von Herrn August Heuser kommt just an dem Tag, wo an der anderen Seite des Domturms mit Baugrundbohrungen für das Stadthaus begonnen wird. Wenn ihm ehrlich an dem Zustand von 1879 gelegen wäre, dann müsste er sich vordringlich für den freien Platz am Dom an der Höllgasse bis zur "Goldene Waage" einsetzen! Wenn sein Modell das nicht zeigt, kann man sich die klare Freistellung des Doms im "Treunermodell" von 1927 in der Sparkasse angucken! Oder will er als Befürworter des Stadthauses nur von diesem Neubaumonstrums ablenken, dessen Schatten die Abendsonne auf das Glasfenster der Eingangshalle verdunkelt?
    http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/frankfurt/gebt-dem-dom-seinen-erker-wieder_rmn01.c.9208178.de_2.html

  • "Gebt dem Dom seinen Erker wieder" | Frankfurt - Frankfurter Neue Presse - Frankfurt
  • www.fnp.deIm kommenden Frühjahr wird mit der Rekonstruktion historischer Häuser der Altstadt zwischen Dom und Römer begonnen. August Heuser, Direktor des Dommuseums, hat der FNP gegenüber einen völlig neuen Aspekt in die Debatte eingebracht: Er schlägt vor, auch den Dom selbst in die Maßnahme mit einzubeziehe...
  •  Dom_2
    • nächsten Samstag ist im Institut für Stadtgeschichte anlässlich seines 575jährigen Bestehens eine Symposion/Vortragsreihe zum Thema: „BildGedächtnis und StadtIdentität“ Alle Informationen hierzu im angefügten pdf-Flyer.   Symposion-575-jahre   Das Programm - insbesondere der erste Vortrag um 10:15Uhr zum Thema Altstadt - wird Besucher anziehen, die sicher auch für unser Anliegen zu interessieren sind. Dazu werde ich vor dem Karmeliterkloster einen Infotisch aufbauen. Bei Regen-Wetter geht das nicht, da kann nur im Foyer persönliche Präsenz gezeigt werden. Sollte das beständige Spätsommerwetter aber anhalten sind mehr Besucher im Archäologischen Garten zu erreichen und eine Verlagerung im Verlauf des Tages hin zu den Kolonnaden der Schirn ist zu überlegen. Wie immer ist Unterstützung willkommen! In die aktuelle Debatte um den ausgeglichenen Haushalt der Stadt für 2012ff, wo z.B. die Budgetansätze für Reparaturen an Straßen(!) und Schulen(!) und vieles andere gekürzt wurden, sollten alle Unterstützer ihren Einsparvorschlag ‚Streichen von 20Mio€ für das Stadthaus’ einbringen! Wegen missverständlicher Presseberichte sollte dabei klargestellt sein, dass der Weiterbau der Altstadt auf dem Areal des Techn. Rathauses damit nicht in Frage gestellt wird. Die über 2.200 Unterschriften für den freien Blick auf den Dom wollen den Archäologischen Garten als öffentlichen Raum erhalten wissen! Sicher können Sie den Personen (s. Liste) in dem Telefonat oder der Mail (Bcc an info(at)sos-dompanorama.de) Dinge nennen, wo das Geld sinnvoller und dringender gebraucht wird! Schöne Herbsttage Wünscht Ulrich-Irato Hildmann   -  Stadtverordnete2011-10-02,Album:Zdjęcia użytkownika SOS-DomPanorama Udostępnione dla: Publiczne
    • Symposion Samstag, 08. Oktober 2011, 10.00–18.00 Uhr BildGedächtnis und StadtIdentität – Symposion zum 575jährigen Bestehen des Instituts für Stadtgeschichte Ort: Karmeliterkloster, Refektorium Veranstalter: Institut für Stadtgeschichte Tagungsbeitrag (inkl. Getränke): 10 € Anmeldung: info.amt47@stadt-frankfurt.de oder Tel. 069–212 314 17 Die Identität kaum einer anderen Stadt Deutschlands wird so stark von ihrem äußeren Erscheinungsbild geprägt wie die Frankfurts. Dabei könnte die Ambivalenz zwischen weltbekannter Skyline und Fachwerkidyll der Vorkriegszeit kaum größer sein. Eine wichtige Rolle für das Gedächtnis der Stadt spielt deshalb die bildliche Überlieferung. Das Institut für Stadtgeschichte betreut mit rund zwei Millionen Fotos eine herausragende stadtgeschichtliche Fotosammlung. Daraus ergeben sich im Zeitalter der Digitalisierung künftig neue Chancen, aber es sind auch neue Herausforderungen zu bewältigen. Namhafte Referenten werden die Bedeutung visuellen Kulturguts für Erinnerung und Orientierung nicht nur in Frankfurt am Main ausloten, Strategien der Langzeitarchivierung vorstellen, neue Anforderungen und Handlungsfelder für Archive diskutieren sowie den Chancen und Risiken multimedialer Geschichtsvermittlung nachgehen.
     
    Album:Zdjęcia użytkownika SOS-DomPanorama Udostępnione dla: Publiczne
    • Versammlung im Archäologischen Garten zum 'Altstadttag' Mo 26.9. um 17:30Uhr
      An die Unterstützer von SOS-DomPanorama,   Letzte Woche waren Arbeiter mit schwerem Gerät und großem Getöse vor dem Domturm am schaffen. Ich fürchtete, dass nun der Bau des Stadthauses begonnen hat und das Scheitern unserer Aktion besiegelt sei! Das hat sich dann doch relativiert: es war „nur“ eine Bohrung zur Baugrunduntersuchung!   Daraufhin entschloss ich mich aber spontan das Kreuz-Fest am Dom am Sonntag zu einer Infoaktion zu nutzen. Das war gut, die ganze Prozession passierte den Infotisch und las das Plakat.   Viele erfuhren so erstmals von dem Bauvorhaben und kamen später an den Infotisch um Genaueres zu erfragen – und zu unterschreiben!   Die Aktion hat aber wieder den geringen Informationsstand der Bürger gezeigt und die Feststellung von Prof. Wolfgang Dunkelau bestätigt (er lehrt Entwurf und Städtebau hier an der Arch. Fakultät) - der „als Beispiel für die Nichtanhörung der Bürger die Überbauung des Archäologischen Gartens anführte. Wo im Windschatten der Debatte um die Altstadtrekonstruktion einfach über das Stadthaus ... ohne Miteinbeziehung anderer Meinungen entschieden worden ist."   Die jetzt 2.170 Unterschriften sollten uns daher Ermutigung und Verpflichtung sein, die Information über unser Anliegen noch weiter in die Stadtgesellschaft zu tragen!    Hier bietet sich der Montag 26.9. mit zwei Veranstaltungen an (von der FNP als „Altstadttag“ angekündigt) s. Link:   -     um 18:00Uhr tagt der Dom-Römer-Ausschuss, wo die Fassaden-Entwürfe für das Stadthaus vorgestellt werden (s.Anl.TO)   -     um 19:30 lädt Herr Aha zum 8.AltstadtForum ins Haus am Dom ein (Progr.s.Anl.)   Die gesteigerte Pressewahrnehmung an diesem Tag sollten wir für uns nutzen und   um 17:30 im Archäologischen Garten zusammenkommen und auf unser Anliegen aufmerksam machen!     Wegen der bisher versäumten Bürgerbeteiligung und entsprechend dem Stand der Planung ist zu fordern, dass die Fassadenentwürfe auf bedruckten Planen als 1:1-Simulation des Stadthauses an Ort und Stelle errichtet werden und die Bürger dazu gehört werden!   Um 18:00Uhr können wir dann diese Forderung in der Bürgerrunde der öffentlichen Sitzung des Dom-Römer-Ausschusses einbringen!   Und wer noch Zeit und Energie hat kann dann ab 19:30Uhr beim Altstadtforum die Rekonstruktions-Befürworter an ihre eigenen Ziele erinnern, denn ein unhistorischer Stadthaus-Neubaukomplex steht denen entgegen. Eine eindeutige ablehnende Position dazu wird bisher mit Hinweis auf den Konflikt über die Anzahl der Rekonstruktionen unterlassen. Die Diskussion über die Rekonstruktion der Gasse ‚Tuchgaden’ bietet diese Möglichkeit klare Position zu beziehen.   Die fraglichen Häuser würden etwa anstelle des Schirn-Tisches stehen und nicht den freien Blick auf den Dom verstellen, sodass auch hier unsere Kompromiss-Position für den Archäologischen Garten als öffentlicher Raum erfüllt werden kann:   Altstadt-Rekonstruktion an der Stelle Techn.Rathaus - okay!   aber Neubaukomplex'Stadthaus' vor dem Domturm - nee!!   Da bei der „Anmeldung einer Öffentlichen Versammlung“ nach der Personenzahl gefragt wird, bitte ich um Rückmeldung.   Auf zahlreiches Erscheinen hofft   Ulrich-Irato Hildmann ulrich.hd@gmx.de

    • Die Kathedrale verschwinden lassen 20110922 SOS-DomPanorama

  •  http://www.facebook.com/groups/SOS.DomPanorama/

sowa

  • Der freie Blick auf den Dom in Frankfurt am Main darf nicht zugebaut werden.

    Mit Genugtuung nimmt die BI SOS-DomPanorama die erste Visualisierungsstudie für die Häuserfronten am Archäologischen Garten zur Kenntnis.
    1.Visualisierungsstudie

    Wir haben schon vor fast einem Jahr mit der Foto-Montage auf unserem Plakat mit einfachen Mitteln gezeigt, dass die Altstadt-Rekonstruktion ohne Stadthaus über dem Archäologischen Garten möglich ist.

    Das ist nun offensichtlich in ein virtuelles Stadtmodell eingebracht worden, das lt. Bericht der Frankfurter Neuen Presse vom 8.Mai 2010(!) von der Stadt beauftragt wurde.

    Bei der Gestaltung der noch als weiße Fläche unbearbeiteten Front der „Goldenen Waage“ sollte auch das kleine Höfchen unterhalb des sichtbaren schwarzen Turmdachs wiedererstehen, was bisher der Stadthausbebauung geopfert wurde. Die verbleibenden Fassaden könnten dann wie die anderen Fronten gestaltet werden.

    Im Sinne der „Schöpferischen Nachbauten“ bei der Altstadtrekonstruktion könnte alternativ auch die historische Brandwandgestaltung in der Bendergasse aufgegriffen werden s. Link:

    http://sightwalk.s3.amazonaws.com/AltFrankfurt/alt-frankfurt-fullscreen.html?pano=535943&city=123951&pan=55&tilt=14&isFullscreen=1

    Des Weiteren ist die Öffnung der Gewerberäume im EG der Häuser zum Archäologischen Garten hin vorzusehen, was z.B. eine großartige Chance für ein Cafe in der "Grünen Linde" in der Mitte eröffnet und eine zusätzliche Belebung des Gartens bringt!

    Das Virtuelle Modell zeigt links noch den Schirn-Tisch. Seine Entfernung biete die Möglichkeit hier mit einer Freitreppe die Niveaudifferenz von der Cafe-Terrasse zum herzustellenden historische Niveau des Krönungsweges zu überwinden. Auf dessen Niveau kann dann barrierefrei ein Umgang um den Archäologischen Garten herumgeführt werden.

    Über die Kosten für diese Umplanungen sind Gerüchte im Umlauf, dass sie (fast) die Einsparung von den kalkulierten 20Mio€ für das Stadthaus erreichen würden. Das erscheint unplausibel und solche Kalkulationen müssten bezüglich der der jeweiligen Variante zugerechneten Kosten genau geprüft werden.

    Insgesamt ist festzustellen, dass wenn es noch des Nachweises der Machbarkeit von unserem Motto „Altstadt - okay,  Stadthaus nee!„   bedurft hätte, so ist er mit dieser ersten Visualisierungsstudie erbracht!

    BI SOS-DomPanorama Ulrich-Irato Hildmann

    http://magazyn.blog.de/2012/01/ 

Der Dom in Frankfurt zu betonieren - zabetonować katedrę!

sowa (») | yesterday at 19:48 | read: 16× | tradycja/k/kirche-zu-betonieren.jpg Die Kathedrale verschwinden lassen: Der Kölner Dom. Wojna z Kościołem w pejzażu historycznym miasta.   read on

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Answer numerically please: The sum of six and two