Der freie Blick auf den Dom darf nicht zugebaut werden. http://sos-dompanorama.de/
Architekten-Entwurf: Stadthaus auf Fundament der Königshalle - Medien - Frankfurt - Rhein-Main-Zeitu www.faz.netDie Jury gibt daher zu bedenken, ob das Stadthaus nicht vergrößert werden sollte.

Ulrich-Irato Hildmann will verhindern, dass die geplante Überbauung des archäologischen Gartens den Blick auf die komplette Westseite des Kaiserdoms versperrt.
Wir ersuchen die Entscheidungsträgerinnen und -träger der Stadt Frankfurt im Magistrat und der Stadtverordnetenversammlung sich bei der geplanten Altstadt-Restaurierung für den Erhalt des Archäologischen Gartens vor dem Frankfurter Dom in seiner bestehenden Form einzusetzen.
Wir wollen, dass einer der schönsten Plätze das weltweit einmalige Ereignis des Frankfurter Stadtgeläuts zu erleben erhalten bleibt.
Wir wollen, dass diese Stätte nicht zu einem musealen Fossil umgewandelt wird, sondern als ein Ort des lebendigen, kulturellen Austauschs erhalten bleibt.
http://petition.sos-dompanorama.de/
Ulrich-Irato Hildmann 
- "Gebt dem Dom seinen Erker wieder" | Frankfurt - Frankfurter Neue Presse - Frankfurt
- www.fnp.deIm kommenden Frühjahr wird mit der Rekonstruktion historischer Häuser der Altstadt zwischen Dom und Römer begonnen. August Heuser, Direktor des Dommuseums, hat der FNP gegenüber einen völlig neuen Aspekt in die Debatte eingebracht: Er schlägt vor, auch den Dom selbst in die Maßnahme mit einzubeziehe...
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Montag, 26 9. zwei Veranstaltungen Die Kathedrale verschwinden lassen www.fnp.de19.30 Uhr) auch am "8. Altstadtforum" im Haus am Dom teilnehmen. Dort stellt er seine Vorstellungen für den Tuchgaden vor, die ehemalige Gasse hinter dem berühmten "Roten Haus". Geplant ist, dass er mit dem Stadthaus-Architekten Tom Meurer diskutiert
- nächsten Samstag ist im Institut für Stadtgeschichte anlässlich seines 575jährigen Bestehens eine Symposion/Vortragsreihe zum Thema: „BildGedächtnis und StadtIdentität“ Alle Informationen hierzu im angefügten pdf-Flyer. Symposion-575-jahre Das Programm - insbesondere der erste Vortrag um 10:15Uhr zum Thema Altstadt - wird Besucher anziehen, die sicher auch für unser Anliegen zu interessieren sind. Dazu werde ich vor dem Karmeliterkloster einen Infotisch aufbauen. Bei Regen-Wetter geht das nicht, da kann nur im Foyer persönliche Präsenz gezeigt werden. Sollte das beständige Spätsommerwetter aber anhalten sind mehr Besucher im Archäologischen Garten zu erreichen und eine Verlagerung im Verlauf des Tages hin zu den Kolonnaden der Schirn ist zu überlegen. Wie immer ist Unterstützung willkommen! In die aktuelle Debatte um den ausgeglichenen Haushalt der Stadt für 2012ff, wo z.B. die Budgetansätze für Reparaturen an Straßen(!) und Schulen(!) und vieles andere gekürzt wurden, sollten alle Unterstützer ihren Einsparvorschlag ‚Streichen von 20Mio€ für das Stadthaus’ einbringen! Wegen missverständlicher Presseberichte sollte dabei klargestellt sein, dass der Weiterbau der Altstadt auf dem Areal des Techn. Rathauses damit nicht in Frage gestellt wird. Die über 2.200 Unterschriften für den freien Blick auf den Dom wollen den Archäologischen Garten als öffentlichen Raum erhalten wissen! Sicher können Sie den Personen (s. Liste) in dem Telefonat oder der Mail (Bcc an info(at)sos-dompanorama.de) Dinge nennen, wo das Geld sinnvoller und dringender gebraucht wird! Schöne Herbsttage Wünscht Ulrich-Irato Hildmann - Stadtverordnete2011-10-02,Album:Zdjęcia użytkownika SOS-DomPanorama Udostępnione dla: Publiczne
- Symposion Samstag, 08. Oktober 2011, 10.00–18.00 Uhr BildGedächtnis und StadtIdentität – Symposion zum 575jährigen Bestehen des Instituts für Stadtgeschichte Ort: Karmeliterkloster, Refektorium Veranstalter: Institut für Stadtgeschichte Tagungsbeitrag (inkl. Getränke): 10 € Anmeldung: info.amt47@stadt-frankfurt.de oder Tel. 069–212 314 17 Die Identität kaum einer anderen Stadt Deutschlands wird so stark von ihrem äußeren Erscheinungsbild geprägt wie die Frankfurts. Dabei könnte die Ambivalenz zwischen weltbekannter Skyline und Fachwerkidyll der Vorkriegszeit kaum größer sein. Eine wichtige Rolle für das Gedächtnis der Stadt spielt deshalb die bildliche Überlieferung. Das Institut für Stadtgeschichte betreut mit rund zwei Millionen Fotos eine herausragende stadtgeschichtliche Fotosammlung. Daraus ergeben sich im Zeitalter der Digitalisierung künftig neue Chancen, aber es sind auch neue Herausforderungen zu bewältigen. Namhafte Referenten werden die Bedeutung visuellen Kulturguts für Erinnerung und Orientierung nicht nur in Frankfurt am Main ausloten, Strategien der Langzeitarchivierung vorstellen, neue Anforderungen und Handlungsfelder für Archive diskutieren sowie den Chancen und Risiken multimedialer Geschichtsvermittlung nachgehen.

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Der freie Blick auf den Dom in Frankfurt am Main darf nicht zugebaut werden.
@ 2012-01-11 – 00:13:14
Mit Genugtuung nimmt die BI SOS-DomPanorama die erste Visualisierungsstudie für die Häuserfronten am Archäologischen Garten zur Kenntnis.

Wir haben schon vor fast einem Jahr mit der Foto-Montage auf unserem Plakat mit einfachen Mitteln gezeigt, dass die Altstadt-Rekonstruktion ohne Stadthaus über dem Archäologischen Garten möglich ist.
Das ist nun offensichtlich in ein virtuelles Stadtmodell eingebracht worden, das lt. Bericht der Frankfurter Neuen Presse vom 8.Mai 2010(!) von der Stadt beauftragt wurde.
Bei der Gestaltung der noch als weiße Fläche unbearbeiteten Front der „Goldenen Waage“ sollte auch das kleine Höfchen unterhalb des sichtbaren schwarzen Turmdachs wiedererstehen, was bisher der Stadthausbebauung geopfert wurde. Die verbleibenden Fassaden könnten dann wie die anderen Fronten gestaltet werden.
Im Sinne der „Schöpferischen Nachbauten“ bei der Altstadtrekonstruktion könnte alternativ auch die historische Brandwandgestaltung in der Bendergasse aufgegriffen werden s. Link:
Des Weiteren ist die Öffnung der Gewerberäume im EG der Häuser zum Archäologischen Garten hin vorzusehen, was z.B. eine großartige Chance für ein Cafe in der "Grünen Linde" in der Mitte eröffnet und eine zusätzliche Belebung des Gartens bringt!
Das Virtuelle Modell zeigt links noch den Schirn-Tisch. Seine Entfernung biete die Möglichkeit hier mit einer Freitreppe die Niveaudifferenz von der Cafe-Terrasse zum herzustellenden historische Niveau des Krönungsweges zu überwinden. Auf dessen Niveau kann dann barrierefrei ein Umgang um den Archäologischen Garten herumgeführt werden.
Über die Kosten für diese Umplanungen sind Gerüchte im Umlauf, dass sie (fast) die Einsparung von den kalkulierten 20Mio€ für das Stadthaus erreichen würden. Das erscheint unplausibel und solche Kalkulationen müssten bezüglich der der jeweiligen Variante zugerechneten Kosten genau geprüft werden.
Insgesamt ist festzustellen, dass wenn es noch des Nachweises der Machbarkeit von unserem Motto „Altstadt - okay, Stadthaus nee!„ bedurft hätte, so ist er mit dieser ersten Visualisierungsstudie erbracht!
BI SOS-DomPanorama Ulrich-Irato Hildmann
Der Dom in Frankfurt zu betonieren - zabetonować katedrę!
sowa (») | yesterday at 19:48 | read: 16× |
Die Kathedrale verschwinden lassen: Der Kölner Dom. Wojna z Kościołem w pejzażu historycznym miasta. read on









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