Wałęsa na laurach - Europa na talerzu, im Rechtsstreit mit den USA

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  Stefan Kosiewski Wojna rządu Stanów Zjednoczonych ze szwajcarskimi bankami - program ECO Szwajcarskiej Telewizji przynosi informacje na temat transakcji, która w zeszłym tygodniu zapobiegła amerykańskiej blokadzie interesów szwajcarskich banków.
  • Wegelin: Spiel mit dem Feuer www.sendungen.sf.tv Der Donnerschlag vergangene Woche: Die Schweizer Privatbank Wegelin wird Teil der Raiffeisen-Gruppe. Nun zeigt «ECO»: Mindestens drei Wegelin-Mitarbeiter kannten sich im Rechtsstreit mit den USA hervorragend aus – und verschlossen die Augen vor den Risiken. Einer von ihnen arbeitet inzwischen bei de...· · · 3 minut(y) temu

Themen vom 1. Februar 2012
Wegelin kapituliert vor den USA © Reuters Die USA haben die älteste Schweizer Privatbank in die Knie gezwungen: Wegelin verkauft wegen des Steuerstreits mit den USA das Nicht-US-Geschäft an Raiffeisen. Wie konnte es so weit kommen? Weshalb nahm Wegelin amerikanische Kunden auf – nach dem Steuerstreit mit der UBS? Weshalb wähnte sich Wegelin lange sicher vor dem Zugriff der USA? «ECO» beleuchtet die Hintergründe der fatalen Fehleinschätzungen der Verantwortlichen.   Wegelin kapituliert vor den USA

Wegelin kapituliert vor den USA

Die USA haben die älteste Schweizer Privatbank in die Knie gezwungen: Wegelin verkauft wegen des Steuerstreits mit den USA das Nicht-US-Geschäft an Raiffeisen. Wie konnte es so weit kommen? Weshalb nahm Wegelin amerikanische Kunden auf – nach dem Steuerstreit Der Steuerstreit bezogen auf die Schweiz dreht sich vor allem um rund 20000 ausländische Unternehmen, die in der Schweiz vom Steuerwettbewerb unter den Kantonen profitieren können. Je nach Niederlassungskanton können die Unternehmen von aussergewöhnlich tiefen Steuersätzen profitieren.

Ausländische Firmen mit Sitz in der Schweiz, die in der Schweiz aber nicht oder kaum tätig sind, erhalten von den meisten Kantonen auf ihre im Ausland erzielten Gewinne grosse Steuerrabatte. Der effektive Steuersatz ist von Kanton zu Kanton zwar unterschiedlich, im Durchschnitt liegt er aber bei bloss rund 10 Prozent. Der Steuersatz für Schweizer Firmen liegt dagegen bei rund 21 Prozent. Die EU empfindet diese unterschiedliche Behandlung als unzulässig. Dies widerspreche dem Freihandelsabkommen von 1972, da dadurch der freie Warenverkehr verzerrt werde. Den EU-Staaten, in denen die betreffenden Firmen ihre Gewinne erzielen, entgehen Steuereinnahmen in Milliardenhöhe.

Der Steuerstreit bezieht sich aber auch auf den wachsenden Druck von Nachbarländern der Schweiz und der OECD auf die Schweiz, das Bankgeheimnis zu lockern. Die Schweiz macht Zugeständnisse und künftig gibt es die umstrittene Unterscheidung zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug gegenüber dem Ausland nicht mehr. Das Einlenken hat bereits Folgen: Ende September wurde die Schweiz von der grauen Liste der OECD gestrichen. Sie gilt nun nicht mehr als Steueroase.

Steuerstreit
mit der UBS? Weshalb wähnte sich Wegelin lange sicher vor dem Zugriff der USA? «ECO» beleuchtet die Hintergründe der fatalen Fehleinschätzungen der Verantwortlichen.

 

  • lechwalesa - avatar lechwalesa: Jeszcze pamiętają i potrafią dziękować[ Wiedeń ]

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  galeria pi*eS press international em*PIK society środa, 01 lutego 2012

Neue Bankdaten-Lieferung an die USA

Mittwoch, 01. Februar 2012
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Neue Bankdaten-Lieferung an die USA
 
Der Schweizer Bundesrat will mehrere Millionen Bankdaten-Files verschlüsselt an die USA liefern: als Pfand für eine Globallösung im Steuerstreit. Nach Informationen des Schweizer Radios » DRS sollen die USA den Schlüssel, um den Code zu decodieren, im Rahmen von Amts- und Rechtshilfeverfahren erhalten - oder wenn eine Lösung im Steuerstreit vereinbart ist. Betroffen sind die Credit Suisse und sieben weitere Schweizer Banken. Offenbar war der Druck der amerikanischen Behörden massiv. Die Banken wären bereit gewesen, die Daten ohne grösseren Widerstand auszuliefern. Nicht codiert sind offenbar, wie der » Blick schreibt, die Namen von sechs Kundenberatern der Credit Suisse, denen die USA bereits im jetzigen Zeitpunkt Verstösse gegen gesetzliche Bestimmungen nachweisen kann. Die Zeitung spekuliert, dass der mit den USA angestrebte Deal Milliarden kosten wird. Bei den Dokumenten handelt es sich namentlich um E-Mails, interne Bankweisungen, Personalunterlagen und Kundenprofile. "Bumerang für den Finanzplatz", titelt die » NZZ die Weitergabe. Die Forderungen der USA höhlen das Bankgeheimnis weiter aus, ein Nachgeben dürfte andere Staaten in Versuchung führen. Thorsten Hens, Bankenprofessor der Universität Zürich, stößt nach einem Bericht der » Handelszeitung die Art und Weise, wie diese Datenlieferung zustande kam, sauer auf: "Für mich sieht es aber so aus, als ob hier das Recht eines grossen Staates dem eines kleinen aufgezwungen wird. Macht bricht Recht". Zudem mute die Verschlüsselung der Daten seltsam an. "Wer kann verhindern, dass diese von den USA entschlüsselt werden?" "Der Letzte macht das Licht aus am Finanzplatz Schweiz", kommentiert die » Börsenzeitung.
Weiterer Link: » Finenews

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